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Energieversorger im „Krisenmodus“ – Einblicke, Abläufe, Dank der Mitarbeiter

von Nancy Firme

Energieversorger im „Krisenmodus“ – Einblicke, Abläufe, Dank der Mitarbeiter

Vielfältige Wertschätzungen der politischen Akteure, von Arbeitgebern und der Bevölkerung kennzeichnen derzeit den Umgang mit den „Alltagshelden“ an den neuralgischen Punkten des zivilen Lebens in Deutschland. Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der eva und ENA, möchten heute einmal den entgegengesetzten Weg beschreiten:

Wir, die Belegschaft des örtlichen Energieversorgers und Netzbetreibers danken zuallererst unseren Kunden für das Verständnis und Entgegenkommen, bei der Umsetzung von teils einschneidenden Maßnahmen, welche zur Gesundheitsprävention im Rahmen der derzeitigen Pandemie nötig wurden.

Ganz besonders gilt unser Dank den Geschäftsführern beider Unternehmen, Frau Sandra Proft (eva) und Herrn Dirk Tauchnitz (ENA), die mit Weitsicht und Mut zur Entscheidung zügig vorausschauend Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden eingeleitet haben, meist früher als bei vergleichbaren Institutionen.

So trat, auf Initiative der Geschäftsführung, bereits im Februar ein Krisenstab von Mitarbeitern und Führungskräften aus beiden Unternehmen zusammen, um in ihrem Verantwortungsbereich geeignete Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus zu ergreifen.

Infolgedessen wurde zunächst für die Mitarbeiter im Hause vorgesorgt. Ein Vorrat an haltbaren Lebensmitteln und Liegen wurden angeschafft, um unter möglichen Quarantänebedingungen im Haus selbst, den für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit zwingend notwendigen Bereitschaftsdienst jederzeit und von außen unabhängig, versorgen zu können. Handschuhe, Desinfektionsmittel und Schutzmasken wurden beschafft.

Weitere Maßnahmen, wie die bis auf Ausnahmeregelungen vollzogene sofortige Schließung des Kundenzentrums für den Publikumsverkehr, das mehrfach-tägliche Desinfizieren von Treppenläufen, Türklinken, Bedienfeldern von Druckern und Kopiergeräten oder besondere Vorgaben für den Posteingang, werden spätestens seit Mitte März konsequent umgesetzt und dienen vordringlich dem Schutz von Mitarbeitern und Kunden in Büros und Geschäftsräumen. Seither läuft alles einwandfrei über E-Mail und Telefon.

Schon bevor thüringenweit Kindergärten und Schulen geschlossen wurden, arbeiteten die Verantwortlichen für die Informationstechnik an ihrer Belastungsgrenze, um kurzfristig Hard- und Software für „Homeoffice“-Arbeitsplätze zu ertüchtigen. So wurde von Seiten unseres Arbeitgebers alles getan, um nach Schließung der Kinder- und Bildungseinrichtungen die Betreuung in den Familien problemlos zu ermöglichen.

Inzwischen sind alle Abteilungen von eva und ENA zur Hälfte im Unternehmen und zur Hälfte im „Homeoffice“ besetzt und uneingeschränkt arbeitsfähig. Damit wird der empfohlene Abstand zwischen den Kollegen gewährleistet. Außerdem soll vermieden werden, dass mehrere Mitarbeiter eines Bereichs zeitgleich aufgrund von Quarantäneverfügung oder sogar krankheitsbedingt ausfallen.

Nicht zuletzt der spürbar gestiegene Zusammenhalt der gesamten Belegschaft erhöht die Krisenfestigkeit unserer Unternehmen.

Wo auch immer wir für Sie arbeiten, ob im heimischen Büro, im Firmensitz am Heidenberg oder in unseren technischen Einrichtungen des Energienetzes: Die Versorgungssicherheit von Haushalten und Wirtschaft bleibt, unbeeindruckt der allgemeinen schwierigen, gesellschaftlichen Situation, auch in Zukunft jederzeit gewährleistet! Darauf können Sie sich verlassen.

Freundliche Grüße
die Mitarbeiter der Energieversorgung und Energienetze Apolda

 

 

Wir sind auch weiterhin zu unseren gewohnten Öffnungszeiten (Montag 9.00 – 15.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag 9.00 – 13.00 und 15.00 – 17.00 Uhr und Freitag 9.00 – 13.00 Uhr) unter 03644/50282828 für Sie da. Erreichbar sind wir zudem per E-Mail (eva@evapolda.de) oder auf dem Postweg (Energieversorgung Apolda GmbH, Heidenberg 52, 99510 Apolda).

Unser Bereitschaftsdienst ist selbstverständlich bei allen Störungen im Strom-, Gas- und Wärmenetz einsatzbereit. Die 24h-Havariehotline bleibt wie gewohnt unter 03644/502850 erreichbar.

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